Crowdfunding: JESÖFF – Das Bier mit dem Roten Stern

Wir machen JETZT Crowdfunding!
Noch bis Ende September haben wir die Gelegenheit das erste soziale Berliner Billig-Bier zu etablieren. Dafür haben wir ein viel zu qualitatives und sehr leckeres Export Bier aus der Greizer Vereinsbrauerei, das wir durch eine geniale Logistik-Kooperation zu echten Sterni* Preisen in die Berliner Spätis und einige Supermärkte bringen können.

Anlass dieser Idee ist der Aufkauf des gehypten ‚Sternburg Export‘ durch die Radeberger Gruppe – im Besitz der Dr. Oetker KG. Das war zwar schon zu 2006 überrascht aber immer wieder Konsumenten. Daher machen wir unser eigenes, unverwechselbares Export Bier!

5,2% Export Power bringt garantiert Drehung in die Gesellschaft.

Unser aktuelles „JESÖFF- Feier-Abend“ Pils wird wahrscheinlich erstmal aus unserem Sortiment verschwinden. Das neue Jesöff sollte man damit jedoch nicht verwechseln! Es hat einen anderen Geschmack, Preis, Design, Logistik und Impact:

  • Geschmack: Wie ein echtes Sterni* – würzig, süffig, malzig; bei konstanter Qualität – ein typisches „Export“ Bier
  • Preis: Wie ein echtes Sterni* – vielleicht nicht das billigste, aber das preiswerteste Bier! Im Späti ca 80c – 1€. Geliefert ca 10€ pro Kiste zzgl Pfand.
  • Logistik: Es wird erstmalig 1-2 günstige Abholmärkte geben! Knapp 8€ kostet dann eine Kiste. Zusätzlich werden wir wohl einige Getränkemärkte erschließen können. Ein Ausbau nach Leipzig und Dresden ist logistisch auch leicht möglich.
  • Impact:
    • Je Kiste gehen 50c an transformative Projekte. 20c verwaltet der Jayvolution Berlin e.V. (Menschen verbinden & Denken fördern) und
      über die restlichen 30c entscheidet der AG Vorstand beziehungsweise die Hauptversammlung (Hier kannst du ohne Spekulation deine Aktie kaufen). Durch geloste Beiräte könnt ihr beide Gremien beeinflussen! Wichtig ist uns, dass eine Geldvergabe nicht an Werbung oder Wettbewerbe gebunden ist, bei denen die Empfänger uns bewerben müssen. Somit steht dieses Geld auch Projekten und Ideen zur Verfügung, die es (noch) nicht schaffen Menschen zu mobilisieren. Bei einer realistischen Umsatzerwartung sind das über 30.000€ im Jahr!
    • Unser Sterni hat keine reguläre Rückseite! Dieser Platz wird ausschließlich unkommerziell genutzt um damit ab und an transformative Projekte und Ideen zu bewerben.
    • Werbemittel die zum Denken anregen: Saufkultur soll lustig sein. Sie darf aber auch zum Denken anregen. Mit allem rings ums Bier werden wir beides berücksichtigen.
    • Eigentümerstruktur: Meine Leber, mein Bier. Und wem jehört dein Bier? Ja, wir glauben wem etwas gehört und wie dies strukturiert ist, ist wichtig. Wir machen daher ehrenamtlich Lobbyarbeit für alternative Inhaberstrukturen!

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* Mit einem „echten Sterni“ beziehen wir uns auf ein verspieltes Bier, das nach den Sternen greift und auf dem Boden bleibt. Denn auch der Kosmos ist Gemeingut – für alle da.
Das lässt sich gar nicht verwechseln mit Sternburg Bier – die haben zwar auch ein Export Bier, aber vom Geschmack her ist das nicht konstant und uns insgesamt recht egal. Es gehört dem Dr. Oetker Konzern, dem es ums Geld verdienen geht und hat sicherlich auch noch irgendwie eine Existenzberechtigung im Kapitalismus. Bitte macht Menschen die das konsumieren keinen Vorwurf, vielleicht freuen sie sich ja, sich blind einem Markenhype hinzugeben, bei der der Profiteur eine der reichsten Familien Deutschlands ist.